Apples neues Vision Pro steckt zwar voller neuer Technologie, aber es fehlt eine ziemlich grundlegende Funktion, die wir mit neueren Apple-Produkten assoziieren: die Verfolgung meines Standorts. Laut Apples Support-Seite für das 3.500-Dollar-Headset wird durch die Aktivierung der „Find My“-Funktion auf dem Vision Pro eine Funktion namens „Activation Lock“ aktiviert.

Sobald ein Benutzer die Aktivierungssperre aktiviert hat, benötigt sein Vision Pro seine Apple-ID und sein Passwort, bevor er „Find My“ deaktivieren oder das Gerät löschen und versuchen kann, es mit einem neuen Konto einzurichten. Der Vision Pro ist bereits dadurch gesperrt, dass er nur mit einem Konto arbeitet. Die Überprüfung erfolgt durch die Anmeldung bei dem Konto, was mit einem iPhone in der Nähe erfolgen kann (es sei denn, der Besitzer versetzt es in den Gastmodus).

Im Gegensatz zu anderen Find My-kompatiblen Apple-Produkten werden beim Einschalten mit einem Vision Pro weder die Ortung noch andere Hilfsmittel für fehlende oder gestohlene Geräte wie Audiowiedergabe, Verlustmodus oder Fernlöschen aktiviert. Technisch gesehen verfügt der Vision Pro über alles, was eine Standortverfolgung ermöglicht, einschließlich WLAN und Bluetooth. Aber anders als beispielsweise Ihr iPhone verfügt das Vision Pro nicht über einen eingebauten Akku, sodass Benutzer ein verlegtes Gerät mehrere Stunden lang orten können, nachdem der Akku leer ist. Sobald Sie das Netzkabel abziehen, schaltet sich das Vision Pro-Headset aus.

Die begrenzten Tracking-Funktionen von Apples Flaggschiff-Headset sowie die möglicherweise kostspieligen Reparaturkosten machen eines klar: Selbst wenn Sie eine bequeme Reisetasche für 199 US-Dollar haben, sollten Sie dieses Gerät am besten zu Hause lassen. House.

By rb8jg

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